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Positionierung als Virtueller Assistent für Scannerpersönlichkeiten

Der Start in das eigene Business ist eine sehr spannende Zeit und es gibt so viel zu beachten, organisieren, zu testen und zu üben. Eine zentrale Rolle nimmt für jeden Businessstarter die Frage ein: Was ist mein Angebot und wen spreche ich damit genau an? Positionierung allgemein und somit auch Positionierung als Virtueller Assistent bedeutet, das Angebot von Produkten oder Dienstleistungen auf eine möglichst spezifische Auswahl an Dienstleistung zu begrenzen, um ein ganz bestimmtes Klientel anzusprechen. 

Was macht genau dein Produkt oder deine Dienstleistung in den Augen deiner Zielkunden qualitativ und charakteristisch anders im Vergleich zu anderen Angeboten am Markt? Was ist dein Alleinstellungsmerkmal und warum sollten deine Traumkunden genau dich auswählen? Hier kommt es nicht nur auf die Auswahl der zur Zielgruppe passenden Dienstleistungen an, sondern auch auf die Art der Ansprache. In diesem Blogbeitrag nehme ich das Thema der Positionierung als Virtuelle Assistenz spezielle für Sannerpersönlichkeiten einmal gneauer unter die Lupe. Viel Spaß dabei!

Warum ist Positionierungals Virtueller Assistent sinnvoll?

Es klingt so einfach: Ich starte als Virtuelle Assistentin! Ab und an tauchen Vergleiche mit einem Multitool oder einem Schweizer Taschenmessern auf, die mich schon ein wenig zum Schmunzeln bringen. Tatsache ist in meinem Fall, dass ich mich selbst so sehe und 1000 Dinge liebe, interessant finde und auch ganz viel sehr gut kann. Das ist zwar prima und bestimmt auch sehr hilfreiche, bei egal was wir neu lernen möchten und bedeutet auch volle Flexibilität für unsere Kunden. In einem schon bestehenden Kundenverhältnis ist das also in jedem Fall eine großartige Sache und wird auch dich als Scannerpersönlichkeit sicher weiterbringen. Im Erstkontakt mit deinem Kunden und für dein Marketing ist der Allrounder-Stempel allerdings ein wenig schwierig zu kommunizieren. Die Tatsache, dass es in jeder Branche auch viele weniger gute Angebote gibt, die alles und nichts versprechen, erschwert uns allen dabei die gesamte Positionierung.

Versetze dich in deinen Kunden hinein vs. bleib DIR treu

Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der es oft nicht mehr auf das konkrete Wissen ankommt, sondern auf die Eigenschaft, Wissen zu transformieren. Trotzdem suchen wir in der Zusammenarbeit natürlich immer den oder die beste in seinem Fach. Bei der Frage nach der Positionierung sollten wir also auch wieder den Sprung auf die andere Seite in die Kundenperspektive wagen. Wen würdest du einstellen? Versetze dich genau in deinen Traumkunden, den du mit deinem Angebot ansprichst. Stell dir vor, wie du deinen Virtuellen Assistenten für genau deine gewünschte Aufgabe suchst und wie dieser wohl sein sollte, welche Skills und welches Wissen für dich eine absolute Notwendigkeit ist und wie der Auftritt dieses VAs inklusive seines Portfolios aussehen könnte. 

Dann vergleiche dein geplantes Angebot und den jetzigen Stand deiner Positionierung als Virtueller Assistent. Versuche in jedem Schritt zu deinem VA Business immer wieder die Kundensicht einzunehmen. Hier sehe ich persönlich nun auch ein gewisses Risiko, sich aus lauter Kundensicht zu verstellen, um eben genau dieses Klientel anzusprechen. Wenn du dich allerdings für deine Kunden verstellst, wird dein Angebot nicht authentisch ankommen und es ist auf lange Sicht auch für dich gar nicht so einfach, für ein Business alles zu geben, in dem du nicht zu 100% DU bist. Deine Kunden werden das unterbewusst merken und auch dein Spaß an der Arbeit kann darunter leiden. 

Wenn du also nachdem du dich in deine Kunden hineinversetzt hast bemerkst, dass du dich verstellen musst, um deine Kunden entsprechend anzusprechen, dann solltest du nochmals dein Angebot überprüfen sowie die Definition deines Traumkunden. Der Wechsel der Perspektive bringt dich so Stück für Stück weiter an deine optimale Positionierung, die auch dein Herzensbusiness als Virtuelle Assistenz sehr bereichern wird.

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Warum ist Positionierung als Virtueller Assistent für eine Scannerpersönlichkeit eine echte Herausforderung?

Eine Scannerpersönlichkeit hat für gewöhnlich eine Vielzahl an verschiedenen und auch oft sehr unterschiedlichen Interessen. Lernen ist ein wahrer Genuss und bei monotonem und sich häufig wiederholenden Aufgaben kommt für einen Scanner so schnell Langeweile auf, dass diese Tätigkeit sehr schwer erträglich wird. Sich als Scanner auf ein konkretes Angebot festzulegen kann also durchaus eine große Herausforderung bedeuten. Mich persönlich bringt diese Situation immer wieder neu in einen leicht panisch angehauchten Zustand zwischen Herzklopfen und eine kleine Hitzeattacke. Aus diesem Grund nehme ich dich kurz mit in das Wechselbad der Gefühle auf dem Weg zu meiner Positionierung.

Klar, der Gedanke als VA zu starten klang auch für mich zu Beginn vielleicht genau deshalb so interessant, weil ich eben so viele verschiedene Dinge testen und ausprobieren kann. Ich darf mit jedem Projekt so viel neues lernen und noch besser, ich muss das sogar. Eine paradiesische Vorstellung für einen absoluten Lernjunkie! Überall wird darauf hingewiesen: Positioniere dich, denn wenn du alle ansprichst und alles anbietest, sprichst du am Ende niemanden an. Und da begann auch mein Dilemma, was zu einem Auf-Ewig-Weiterlernen wurde. 

Wie habe ich mich schließlich für meine Positionierung als Virtuelle Assistentin zum Start entschieden?

Wie habe ich mich schließlich für eine Startpositionierung entschieden? Ich habe immer wieder hinterfragt was kann ich, was möchte ich machen und was möchte ich noch lernen. So habe ich mich nach sehr vielen Wiederholungen genau dieses Prozesses immer ein wenig mehr einer Positionierung angenähert. Es war für mich eine Art Ausschlussprozess, bei dem ich einer Mischung aus Sinnhaftigkeit und Interesse gefolgt bin. Habe ich nun meine Positionierung gefunden, fragst du dich jetzt vielleicht. Jain, ist meine Antwort 🙂 

Ich habe eine Positionierung für meinen Start gefunden und habe diese nach langem Zweifeln und Hinterfragen schließlich festgelegt. Es is für mich ein guter Kompromiss zum Start, bestehend aus Dingen, die ich gut kann, sowie aus noch relativ neuen Themen, die mich so richtig herausfordern und immer noch ein nervöses Kribbeln in mir hervorrufen. Und ich bin mir dabei endlich zu 100% bewusst, dass sich diese Positionierung ganz sicher auch ändern wird und dass das absolut in Ordnung so ist. Und weißt du was? Genau das lässt mich mit eben genau dieser Positionierung starten und sorgt für ein großes Maß an Erleichterung!

Wie eng sollte ich mich als Virtuelle Assistenz positionieren?

Je enger eine Positionierung gefasst ist, je nieschiger du dich aufstellst, desto genauer sprichst du auch eine enge Zielgruppe an. Wenn du dich zum Beispiel in deinem Angebot auf die Erstellung von WordPress Webseiten spezifizieren willst, so positionierst du dich als WordPress VA. Dann solltest du schon eine gewisse Expertise in diesem Bereich aufweisen und dich aktiv weiterbilden. Bist du allerdings WordPress VA für Biobauern mit einem Onlineshop für Bergkäse, wird deine Zielgruppe schon wesentlich kleiner. Auch stellt sich in diesem, ein wenig überspitzten Beispiel die Frage, ob diese Zielgruppe denn im Moment so erfolgversprechend ist. 

Genau hier kommt es aber auf eine gewisse Ausgewogenheit an, denn da wo du dich positionierst, wirst du andere potentielle Kunden eben auch ganz gezielt nicht ansprechen und „verlieren“, die vielleicht gerade jemanden für Social Media suchen. Das bedeutet auch, dass neben der Positionierung als Virtuelle Assistenz auf deine Lieblingsaufgaben und deine Traumkunden immer noch eine realistische und sinnvolle Schnittmenge an Kunden und Dienstleistungen am Markt übrigbleiben sollte. Von Luft und Liebe lebt es sich zwar auch sicher sehr schön aber eben leider nicht so ganz einfach. Du solltest dementsprechend eine fundierte Marktanalyse voranstellen, um herauszufinden, ob ein gewissen Potential und eine Nachfrage nach eben deinem Angebot besteht.

Expertenstatus und Positionierung als Virtuelle Assistenz

Ein Ziel deine Positionierung darf es sein, einen Expertenstatus zu deinem Wunschthema zu erreichen. Es hat für dich sehr viele Vorteile, wenn du dich als Experte positionieren kannst. Deine Traumkunden bauen so ein großes Vertrauen zu dir auf und du kannst dementsprechend auch einen viel bessere Stundensatz erreichen. Der Expertenstatus wird dir auch helfen, deine Bekanntheit in deinem Markt zu steigern und so mehr Kunden zu gewinnen bzw. nicht jeden Kunden direkt “kalt” akquirieren zu müssen. Denn spricht sich deine Expertise durch zufriedene Kunden herum, wirst du auch empfohlen. Besonders wertvoll ist es zudem, dass du so auch die Chance hast, durch Online Kurse, Seminare, E-Books und zusätzliches Einkommen aufzubauen, was du nicht nur über Stundensätze generieren musst.

Bist du schon ein Experte in einem oder mehreren Gebieten? Wenn du dir nicht sicher bist oder dies beneinst, möchte ich dich an dieser Stelle beruhigen. Zum einen hat nahezu jeder eine gewisse Expertise und ist sich dieser sogar häufig gar nicht bewusst. Zum anderen stellen wir den Begriff “Experte” meiner Meinung nach ein wenig zu hoch auf das Podest. Wir sind oft schon Experten, wenn wir einen oder ein paar Schritte weiter in einer Thematik sind als der Durchschnitt. Wenn du also beginnst, dich mit einem Thema zu beschäftigen und dazu zum Beispiel einige Fachbücher liest, regelmäßig zu den Neuerungen recherchierst und stetig weiter lernst, kannst du auch ganz schnell zum Experten werden.

Nimm den Druck raus – Deine Positionierung als Virtuele Assistenz ist nicht in Stein gemeißelt

Genau daran darf auch ich mich immer wieder neu erinnern. Ich habe mir sehr lange sehr viel Druck gemacht, DIE Positionierung als Virtuele Assistenz zu finden und habe diese auch nach sehr langem Lernen, Denken und Fragen nicht gefunden. Ich weiß allerdings immer klarer, was ich gut kann und wo meine Stärken liegen. Dies habe ich unter anderem auch der lieben Kristin Woltmann zu verdanken. Sie ist leidenschaftlicher Business Coach für Powerladies und hat dieses Jahr einen ganz großartigen neuen Coaching Kurs erstellt. Ich durfte gleich in der ersten Runde des wunderbaren “Ready for Business” Kurses dabei sein und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr mir diese intensiven 9 Wochen in einer so liebevollen und unglaublich inspirierenden Community weniger toller Business Starterinnen geholfen hat. 

Kristin schafft es mit Ihrem fundierten Wissen als erfolgreiche Unternehmerin, Ihre Kursteilnehmer an genau Ihrem Standpunkt abzuholen. Mit so wunderbaren Coaching Methoden und einem ganz anderen Prozess hat sie mir geholfen, endlich herauszufiltern was ich kann und wo ich hinwill. So konnte ich meiner Businessvision endlich ein riesiges Stück näherkommen!

Hab keine Angst vor deiner Positionierung oder davor dich festzulegen. Geh mutig den ersten Schritt und starte besser unperfekt. Der Rest wird sich auf dem Weg zeigen. Es ist total in Ordnung, wenn du deine Positionierung wieder anpasst, wenn es sich in ein paar Wochen oder Monaten so anfühlen sollte! Mach dir keinen Stress:)

Meine Positionierung als Virtuelle Assistentin

Den Stein der Weisen habe ich noch immer nicht gefunden aber ich bin gestartet. Meine persönliche Positionierung ist für mich noch immer ein Prozess und der wird sicher auch noch eine ganze Weile dauern. Das genau ist sogar das schöne und spannende! Ich habe hier für dich 7 Schritte zusammengefasst, die ich für meinen Weg zu meiner Positionierung als Virtuelle Assistentin momentan anwende und mit denen ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht habe

8 Schritte zu deiner Positionierung als Virtuelle Assistenz

1. Was kannst du gut und was sind deine Talente?

Besonders zum Businessstart ist es wichtig, ruhig mal Out oft he Box zu denken. Nimm dir Zeit und schreibe alles runter, was du denkst anbieten zu können. Schreibe zum ersten Brainstorming alles auf, was dir in den Sinn kommt. Vermeide Wertungen und schränke dich selbst im Prozess der Ideensammlung möglichst nicht ein. Für mich zum Beispiel war es sehr hilfreiche, alles auf kleinen PostIts einzeln aufzuschreiben und ganz wild auf den Tisch zu kleben. Einmal im Schreib-Flow, kommt dann wirklich viel mehr zusammen, als du dir am Anfang vorstellen kannst. 

Dieser Prozess ist so wichtig, um auch auf andere Themen zu kommen, als deine zuvor vermuteten Standards. Um schließlich eine Linie in die Ideen deiner Aufgaben zu bekommen, schau sie dir mit einem kleinen zeitlichen Abstand ganz neugierig und objektiv an. Gibt es eine erkennbare Linie? Kannst du Aufgaben in Kategorien zusammenfassen? Gibt es aufeinanderfolgende Themen oder mögliche Prozesse?  Genau diese Komplettsicht ist dann später sehr wertvoll und hilft dir, deine spezifische Positionierung zu erarbeiten.

2. Worin bist du Experte?

Nachdem du ja nun alles aufgeschrieben hast, was du kannst und wo deine Talente und Stärken liegen, schauen wir uns an, wo du vielleicht schon ein Experte bist. Denke daran, Expertenstatus bedeutet nur, dass wir einen Schritt weiter sind als der Durchschnitt in diesem Thema. Du findest trotzdem nichts? Ich bin mir sehr sicher, dass auch du schon in einigen Bereichen ganz klar ein Experte bist, auch wenn du es vielleicht selbst nicht sehen kannst. Aber das ist kein Problem und bitte stresse dich damit nicht. Alles zu seiner Zeit und wenn du jetzt noch keinen Expertenstatus hast, wird sich dieser früher oder später ausbilden und zeigen.

3. Was möchtest du anbieten und was davon kannst du schon?

Nachdem du nun vor dir aufgelistet und vielleicht schon kategorisiert siehst, was du so alles anbieten könntest, widmen wir uns mal der Frage: Was möchtest du gerne anbieten? Auch hier schreibe in einem kreativen Prozess auf, was dir alles in den Kopf kommt. Selbst, wenn es absolut unrealistische Ideen sind, schreib alles erstmal runter wie schon zuvor.

4. Was möchtest du noch lernen oder worin möchtest du deinen Expertenstatus aufbauen?

Du weißt jetzt schon was du alles Tolles kannst und hast herausgefunden, was du gerne anbieten möchtest. Nun kommen beide Kriterien zusammen und wir schauen uns an, was davon die Schnittmenge ist und was du dir vielleicht sehr gerne aneignen möchtest. Toll! Das alles sind ganz wichtige Informationen für dich und dein zukünftiges Business und deine Positionierung als Virtuelle Assistenz. Vielleicht denkst du jetzt, ja super, wenn ich das noch nicht kann, ist es ja wahrscheinlich noch kein Bereich für meine Positionierung…?! Vielleicht nicht sofort, das stimmt. Aber du kannst es dir als klares Ziel setzen, diese Fähigkeit bis zum Tag X anzueignen. Auch kannst du das zum Beispiel offen kommunizieren und dir nach deiner grundlegenden Einarbeitung in die neue Wunschaufgabe auch gratis Arbeit anbieten, um dich in die Thematik einzuarbeiten. Das wäre eine Win Win Situation für dich und deinen Kunden.

5. Wen möchtest du ansprechen?

Ein wichtiges Element auf dem Weg zu einer klaren Positionierung ist die Definition deines Wunschkunden oder deiner Zielgruppe. Dieser Thematik solltest du dich auch sehr detailliert nochmals separat widmen. Wie eine Positionierung möglichst detailliert und klar formuliert sein sollte, darfst du dir auch deine Wunschkunden so richtig schön ausschmücken. Das Persona Modell lässt hier super viel Spielraum und bei einer solchen Ausarbeitung hilft es sogar zusätzlich, deinem Wunschkunden einen Namen, ein Alter ein Bild und viele weitere Eigenschaften und Informationen zu geben. Je genauer du deinen Wunschkunden kennst, desto besser kannst du schließlich dein Angebot und deine Positionierung auf ihn ausrichten.

6. Was ist dir wichtig in der Zusammenarbeit mit deinen Wunschkunden?

Du weißt was du kannst, was du willst und was du können möchtest. Nun mach dir genau Gedanken darüber, wie deine perfekte Zusammenarbeit mit deinen Kunden aussehen soll. Wo arbeitest du? Wann? Wie bist du wann erreichbar? Gibt es regelmäßige Meetings? Schreibe alles zusammen was dir persönlich wichtig ist. Denke immer daran, du entwirfst dir deinen persönlichen Traumjob und es geht nicht darum, eine vorgefertigte Stelle genauso zu besetzen, wie es ein Arbeitgeber vorgibt. Natürlich wirst du in einem gewissen Rahmen auch von dieser Vorstellung abweichen und besonders zu Beginn deiner Selbstständigkeit ist das vielleicht auch sehr häufig so. Aber es ist so wichtig, dass du genau weißt wo du hinwillst und dass du das auch Stück für Stück ganz klar kommunizierst.

7. Das ist ja alles schön und gut aber du kannst dich einfach nicht entscheiden, was du anbieten möchtest?

Ha, ertappt 😊 Das geht mir auch so und wird wahrscheinlich noch eine Weile so bleiben. Dann mach dir eine Prio-Liste und gib deinen Lieblingsaufgaben einfach eine Nummer. Entscheide dich vorerst für 3-5 Top Dienstleistungen für dein Angebot bzw. 1-2, wenn es sehr komplexe Themen sind. Für dein Grundportfolio sollten dies auch Themen sein, in denen schon ein möglichst fundiertes Wissen vorhanden ist, damit du deinen Kunden auch etwas wirklich anbieten kannst. Du bist nicht perfekt? Das ist ganz normal und egal wie perfekt du denkst zu sein, im neuen Kundenprojekt wirst du wohl immer vor der ein oder anderen Herausforderung stehen. Das ist ja auch das Tolle an dem Job! Du darfst immer weiter lernen, Yeah! 😊

8. Kundensicht, Kundensicht, Kundensicht

Es ist sehr wertvoll, wenn du dir deiner Ressource und Vorstellung bewusstwirst. Nimm aber gerne nach jedem Schritt immer wieder die Sicht deiner Kunden ein. Und was wünscht sich dein Kunde am meisten? Eine Lösung für ihr der sein Problem! Dieser Gedanke sollte auch in deinem Business immer im Mittelpunkt stehen! Du findest ganz sicher eine fantastische Schnittmenge – das wird großartig!

Und wenn du dich fragst, was man denn so anbieten kann als Virtuelle Assistenz, die den Sprung in die Sichtbarkeit gewagt hat, dann ist dieser Artikel auch interessant für dich: Was macht ein Virtueller Assistent?

Start before you´re ready!

Los geht´s, ran an die Arbeit! Ich hoffe, du konntest auch für dich ein Stück für deinen persönlichen und beruflichen Weg mitnehmen. Vielleicht kannst auch du jetzt ein wenig den Druck für dich rausnehmen, den du dir als Scannerpersönlichkeit selbst aufbaust? Das ist zumindest in meinem Fall das bisher einzige Mittel, was mich zum „Losgehen“ gebracht hat. Ich bin sehr gespannt, wie deine Positionierung verläuft. Was hat sich verändert und wie wie darf sich deine Positionierung auch weiter verändern? Auf deinem Weg wünsche ich dir super viel Spaß und tolle Erkenntnisse! Lass mal hören, wie du mit der Thematik Positionierung umgehst! 😊

Alles Liebe

Deine Nadine

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Dann ist vielleicht mein 1:1 Mentoring für Virtuelle Assistenten etwas für dich etwas für dich und wir rocken deinen Turbostart gemeinsam!

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