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Sichtbarkeit als Virtueller Assistent für Zweifler und kleine Angsthasen

Hier bist du genau richtig, wenn du dir nicht sicher bist, wie du das mit der Sichtbarkeit als Virtueller Assistent oder auch Virtuelle Assistentin machen sollst und ganz speziell, wie du den Mut dazu aufbringst und deine Komfortzone verlässt! Wenn du unsicher bist, wie du anfangen sollst und vielleicht auch ein wenig Angst davor hast, was dann auf dich zukommt. Vielleicht hast du auch Bedenken, was dein Umfeld denken könnte und ob du Erfolg haben wirst? Bist du auch machmal ein Zweifler und ein „kleiner Angstahase“, wenn es um für dich wirklich wichtige Schritte geht? 

Ja super, dann lies jetzt weiter, denn diesen Weg gehe ich auch im Moment und möchte dich hier gern an die Hand nehmen. Zusammen ist alles einfacher. Ich möchte dir hier 11 Schritte in die Sichtbarkeit als Virtueller Assistent für Zweifler und „kleine Angsthasen“ mit auf den Weg geben, die auch mir geholfen haben. Wer möchte sich schon selbst gerne als Zeifler und kleinen Angsthasen bezeichnen? Das meine ich hier ganz liebevoll und mit einem Augenzwinkern. In meinen Augen  ist das sogar eher eine Stärke im Sinne von ganz viel Potential, als eine Schwäche. Hier teile ich sehr gerne meine persönliche Geschichte als Zweifler und „kleiner Angsthase“ mit dir – für Mut, Selbstvertrauen und den Schritt raus aus der Komfortzone rein ins Abenteuer!

Wie macht man das mit der Sichtbarkeit als Virtuelle Assistenz und in der Online Welt?

Eine Frage, vor der sicher jeder von euch steht oder stand, bevor er oder sie ins Business gestartet ist. Klar, zu Beginn steht da ein großes Fragezeichen und niemand kann uns beantworten, ob unsere Idee und Vision von der Selbstständigkeit denn nun auch funktionieren wird und ob wir erfolgreich sein werden. Denn das liegt am Ende ganz bei uns. Ja, es ist sogar zu einem großen Teil eine klare Mindset Sache! Du wirst immer Recht haben, egal ob du positiv oder negativ denkst! Das hat mir mein Papa schon als kleines Mädchen gesagt und so ist es auch!

Machen-Testen-Anpassen-Testen

Tja und wie macht man sich nun am besten sichtbar? Einfach machen und testen und anpassen und wieder testen. So einfach soll es sein. Aber was soll schon passieren? Am Anfang unseres Business kennt uns ja eh noch niemand! Das ist super, denn so fallen die kleinen Fehlerchen ja kaum auf und wir könne ganz in Ruhe gemeinsam mit unserer Bekanntheit wachsen! Natürlich gibt es grundlegende Punkte die auch wirklich stimmen sollen und ich möchte keinesfalls Fehler schönreden. Allerdings bin ich der Meinung, das in sehr vielen Fällen nicht unser Wissen und Können fraglich ist sondern wir uns selbst im Wege stehen und aus Angst und Zeifeln nicht aus unserer vollen Kraft handeln. Also los, einfach deinen jetzigen Stand im Business posten! Authentizität ist das Zauberwort und wird am Ende den Unterschied machen. 

Also trau dich! Veröffentliche deine Beiträge auf Instagram, Facebook oder wo auch immer dein Kanal ist. Überfordere dich dabei nicht und starte langsam und besser auf 1-2 Kanälen, als auf allen möglichen mit halbem Herzen. Ich möchte dir gerne von meinem ganz persönlichen Weg zum ersten Schritt in die Sichtbarkeit als Virtueller Assistent und meines Business erzählen. Ganz offen und ehrlich und verletzlich. Denn alles andere wäre nur maskiert und würde sich nicht richtig anfühlen.

 

Die innere Dauerschleife vor der Sichtbarkeit als Virtuelle Assistentin

Seit Monaten beschäftige ich mich nun schon damit, als Virtuelle Assistentin in die Selbstständigkeit zu starten. Dabei bin ich ein wahrer Meister darin, alles optimal vorzubereiten ganz viel zu lernen, neue Tools zu finden und diese ausgiebig zu testen, Pläne auszuarbeiten, usw. Die Webseite ist schon seit Monaten fertig, das Gewerbe angemeldet, Social Media Kanäle sind grundlegend angelegt, diverse Praktika bei Business Coaches und so einige Online und Offline Kurse wurden besucht. Und immer steht die Frage in meinem Kopf “Bin ich schon soweit?”, Weiß ich schon genug?” “Oh nein, die anderen wissen viel mehr und bieten viel mehr an! Besser ich übe mal dies noch und mache noch jenen Kurs!” 

Das läuft so in der Art seit über einem Jahr auf Dauerschleife … Und das ist wirklich sehr,  sehr anstrengend. Immer wieder wird mit lieben Menschen gefachsimpelt, was denn der nächste Schritt sein könnte. Der Grund dafür,… ist eigentlich klar! Eigentlich … Ich denke, ich habe immer wieder nach einer Art Bestätigung gesucht, um anzufangen oder eben, um noch Dieses oder Jenes zu lernen. Getraut habe ic mich aber ganz lange nicht, in die Sichtbarkeitals Virtueller Assistent zu starten. 

Damit ist jetzt Schluss! Ready or not, here I come! You can´t stop me! 🙂 Was hat mich denn genau in den letzten Monaten aufgehalten? Das Wissen und die Skills waren es wahrscheinlich nicht. Es war wohl eher eine spannende Mischung aus Perfektionismus und einer brennenden Angst vor der bedrohlich klingenden Sichtbarkeit als Virtuelle Assistentin. 

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Einfach mal machen - es könnte ja geil werden

Wenn das immer so einfach wäre… Für manche kein Ding, für mich eine fast unüberwindbare Hürde! So lange habe ich mich damit beschäftigt, wie ich mich denn nun am besten präsentiere, positioniere und “sichtbar mache”… Den Stein der Weisen habe ich dabei nicht gefunden und einfacher wurde die Situation für mich dadurch auch nicht. 

2 Herzen schlagen in meiner Brust. Das eine ist ein fröhlich und laut herumhüpfender Pippi-Langstrumpf-Verschnitt im Konfettiregen und das andere, eine zutiefst verletzbare und sehr unsicher junge Frau, die panische Angst davor hat, was andere über sie denken könnten und dass ihre Träume nicht funktionieren könnten. Schwarz und bunt, Yin und Yang, Feuer und Eis. Spannende Mischung, damit muss man doch was anfangen können. Naja zumindest langweilig wird es damit bestimmt nicht.

Weg -Von oder Hin-Zu Motivation?

Du musst nur wissen, wofür du es tust und schon ist alles ganz einfach. So sollte es sein, hat mir aber auf meinem Weg quer durch die Persönlichkeitsentwicklung und mit meinen neuen Hang zur Spiritualität und Sinnsuche bisher nicht ausreichend geholfen. Die Frage ist, was ist denn nun eine Motivation, die mich oder dich antreibt und durch Feuer gehen lässt? 

Zugegeben, ich bin ganz verliebt in meine Vision von dem ortsunabhängigen, selbstbestimmten Leben in Freiheit, Glück und Reisefieber aber einen Löwenanteil macht bis heute noch meine “Weg von Motivation” aus. Raus aus dem stickigen Büro, in dem ich gefühlt meine ganze Lebenszeit verbringe und minütlich altere, mein Leben verpasse und nicht genug Zeit mit dem Umfeld verbringe, was mir am Herzen liegt und meine echte Leidenschaft entflammt. Raus aus dem Hamsterrad und dem Bunkergefühl hin zu inspirierender Umgebung, mehr Zeit bei Familie und Freunden, Arbeiten zu den Tageszeiten, an denen ich produktiv und kreativ brenne und nicht, wann es die Kernarbeitszeit von mir verlangt! 

Zugegeben, diese Vision ist ein wenig blumig. Natürlich wird es in jedem Job dieser Welt Dinge und Situationen geben, die nicht gerade unsere wahre Erfüllung sind und wir werden immer Pflichten und Arbeiten haben, die eben gemacht werden müssen. Aber darum geht es ja gar nicht und dessen ist sich auch gaz sicher jeder bewusst. Doch wenn es darum geht endlich mal loszugehen, nutze ich gerne diese blumigen und perfekten Vorstellungen, denn die spurnen so schön an :).

Ein liebevoller aber bestimmter Tritt in den Hintern

Nun könnte man annehmen, dass dieses, von mir so ungeliebte Szenario dafür ausreichen sollte, seinen “Allerwertesten zu bewegen” … Nein, dafür hat es noch einige weitere liebgemeinte aber bestimmte Tritte in den … gebraucht. Meinen Schritt in die Sichtbarkeitals Virtuelle Assistentin habe ich erst nach einer sehr intensiven und emotionalen Reise mit 24 anderen wunderbar verrückten Herzensmenschen gewagt. 

Nach einer kurzen Bedenkzeit von etwas über einem Jahr, habe ich mich schließlich in einer Kurzschlussreaktion zur Klassenfahrt vom Digitale Nomaden Podcast angemeldet. Und schon 2 Wochen später fuhr ich in einem gelben, amerikanischen Schulbus, mit einer großartigen Gruppe fremder Selbstverwirklicher auf eine einsame Nordsee Insel – die liebe Hallig Hooge. Dort ging es ans Eingemachte und ich habe mich schließlich selbst überzeugt, dass weitere Vorbereitung nun nicht mehr nötig ist. 

Ich habe endlich den Schritt in die Sichtbarkeit gewagt… . Und wer hätte es gedacht, der Kopf ist noch dran und positives Feedback gab es noch oben drauf. Einfach mal machen, könnte ja geil werden! 

Digitale Nomend Podcast Klassenfahrt Hallig Hooge 2019Digitale Nomend Podcast Klassenfahrt Hallig Hooge 2019

Sichtbarkeit als Virtueller Assistent - 11 Schritte für Zweifler und kleine Angsthasen

Auf meiner Berg- und Talfahrt der letzten Monate habe ich für mich 11 Schritte definiert, die mir in die Sichtbarkeit verholfen haben. Oft ist es nur ein Schritt, der uns davon abhält, großartige Dinge zu vollbringen. Fast wie ein verstopfter Abfluss – einmal Pfropfen löse und schon läufts:) Hier möchte ich auch für dich diese 11 Schritte für Mut zu deiner Sichtbarkeit als Virtueller Assistent und Virtuelle Assistentin zusammenfassen und hoffe sehr, dass du so auch den Sprung durchziehst! Das kalte Wasser wird durchs Warten auch nicht wärmer – ja wirklich, das habe ich sehr intensiv ausgetestet 🙂

1. Deine Motivation

Werde dir bewusst, was deine Motivation ist. Hier ist es egal, ob es eine Weg-Von oder Hin-Zu- Motivation ist. Hauptsache, sie hilft dir zu starten und ins Handeln zu kommen.

2. Deine klare Vision

Formuliere eine klare Vision und schreibe sie auf. Keine Angst, alles was du jetzt formulierst, kannst du jederzeit wieder anpassen! Es ist nur wichtig, DASS du etwas formulierst und zwar schriftlich! Denn sonst bleibt die Idee vielleicht auf ewig in deinem Kopf, und das wäre ja schade!

3. Ziele & Commitment

Committe dich und setze dir einen klaren zeitlichen Rahmen. Mir persönlich helfen hierbei 4 zeitliche Dimensionen: 

  1. Kurzfristige Ziele von ca 24-72h
  2. Mittelfristige Ziele von 3-4 Wochen
  3. Längerfristige Ziele von 3 Monaten
  4. PLUS eine klare Vision, für die nächsten 1-3 Jahre

4. Suche dir Gleichgesinnte

Such dir Gleichgesinnte! Am besten Offline und Online! Fahre auf Offline Veranstaltungen, auf denen du Leute kennenlernst, die ähnliche Businesses pflegen. Nutze Facebook Gruppen für den Austausch und stelle dort Fragen! Es gibt so tolle Gruppen und Communities für Virtuelle Assistenten, in denen sich auf eine ganz großartige Weise gegolfen und gegenseitig unterstützt wird. 

Ganz persönlich habe ich wahnsinnig viel aus den Beiträgen, Podcastfolgen und Communities von Nadine von Virtual Assistant Women und Fidan Güntürkün gelernt, die auch ganz tolle Kurse rund um die Virtuelle Assistenz anbieten! Also connecte dich mit Gleigesinnten, traue dich Fragen zu stellen und suche dir Mastermind Partner. Mit diesen lieben Menschen kannst du dich in regelmäßigen Zeitabständen auch Online oder Offline treffen und über deine derzeitigen Ideen und Herausforderungen sprechen.

5. Workations

Fahre regelmäßig auf Workations. Diese Kombi aus Urlaub und Arbeit ist großartig! Gemeinsam könnt ihr neue Ideen durchsprechen, Lösungen für Herausforderungen erarbeiten und euch mit Gleichgesinnten connecten. Das war für mich der letzte nötige Schubser, vielleicht hilft es auch dir!

6. Kanäle für deine Sichtbarkeit als Virtuelle Assistenz

Entscheide dich für 1-2 Kanäle, auf denen du sichtbar werden möchtest, um dein Business bekannt zu machen. Höre in dich hinein und entscheide dich mit Hilfe deiner ganz persönlichen Vorliebe. Achte darauf, was dir Spaß macht. Denn wenn du diesen Kanal für dein Business erfolgreich nutzen möchtest, dann wirst du wohl oder übel sehr viel Zeit damit verbringen. Mit Widerwillen wird sich ein Erfolg leider nur schwer einstellen. Schlimmer noch, deine Community merkt es einfach, ob du aus vollem Herzen dabei bist oder ob du nur machst, was man eben so machen sollte.

7. Überlege nicht so lange und SPRING

Überlege nicht so lange, was der optimale Start ist! Spring ins kalte Wasser und starte unperfekt! Danach hast du etwas, was du nach Erfolgsindikatoren und Feedback von Freunden und Bekannten auswerten und anpassen kannst. Zeit für Optimierung hast du dann noch genug. Mit jedem Post oder Beitrag wirst du besser werden. Also immer mit der Ruhe und einfach mal machen – man hat immer nur Angst VOR etwas, nicht dabei oder danach:)

8. Regelmäßiger und guter Content

Nachdem du nun ins kalte Wasser gesprungen bist und herausgefunden hast, dass es gar nicht so schlimm war, solltest du planen. Regelmäßigkeit und Content sind King! Also suche dir regelmäßige Zeiten heraus, die du auch konsequent einhalten kannst. Fange lieber 2-wöchig an als nur alle 3 Monate mal aktiv zu sein! Ein Redaktionsplan ist hierbei super hilfreich!

9. Vergiss Konkurrenz

Vergiss den Konkurrenzgedanken. Wir schwimmen am Ende alle im gleichen Wasser. Also mach dir nicht so viele Gedanken um Konkurrenz und sieh diese lieber als Freunde und Hilfe an. Wenn du andere unterstützt, werden auch sie dir im richtigen Moment zur Seite stehen!

10. Mindset & es ist egal was dein Umfeld über dich denkt

Achte nicht darauf, was andere über dich denken! Jap, lass dein Umfeld mal sein was es ist und kümmer dich um deine Träume. Einfach mal machen – könnte ja geil werden 🙂

11. Bleib am Ball

Bleib am Ball und zieh es durch. Eine gute Faustformel ist hierbei oft die 90 Tage Regel. Was du mal 90 Tage durchziehst wird zu deiner Gewohnheit und dann hast du gewonnen!

Ich bin jetzt schon so stolz auf dich! 

Und wenn du dich fragst, was man denn so anbieten kann als Virtuelle Assistenz, die den Sprung in die Sichtbarkeit gewagt hat, dann ist dieser Artikel auch interessant für dich: Was macht ein Virtueller Assistent?

Sollte man im Business Schwäche zeigen? Das kann doch für mein Image und meine Sichtbarkeit als Virtuelle Assistentin nicht hilfreich sein ... Oder?

Wenn ich diese Zeilen schreibe, steigt direkt die Unsicherheit in mir auf. Ist das wirklich eine eine gute Idee, auf meiner Business Webseite so viel ”Schwäche” zu zeigen. Aber weißt du was? Ja, das ist genau das Richtige und zwar genau weil ich nach einem wunderbaren Schreib-Flow direkt mal mein Ego einschaltet und versucht, mich in meiner Komfortzone zu halten.

 Das bin ich und genau so bin ich! Verstellt, um perfekt zu wirken, habe ich mich lange genug. Wenn ich zu 1000% hinter meinem Business stehen möchte, dann will ich auch zu 1000% authentisch auftreten. Und um ehrlich sein, möchte ich auch nur mit Kunden zusammenarbeiten, die genau das zu schätzen wissen und ähnlich ticken. Auf genau diese Kunden freue ich mich und brenne darauf mit leidenschaftlichen Verwirklichern ihres Herzensbusiness zusammenzuarbeiten und dabei zu helfen, ganz viel Gutes zu tun

1-2-3 Sichtbarkeit

Ich hoffe, diese kleinen Tipps machen dir Mut und verhelfen auch dir zu einem liebenswürdigen Tritt in deinen süßen Hintern 🙂 Los geht´s! worauf wartest du noch? Ich bin gesprungen und es war gar nicht schlimm! Ganz im Gegenteil, ich schöpfe daraus ganz viel Motivation, Mut und Spaß habe ich auch noch. Was will man mehr! 

Ws hast du aus den 11 Schritte in die Sichtbarkeit als Virtueller Assistent für Zweifler und kleine Angsthasen für dich persönlich mitnehmen können?

3-2-1 Sichtbarkeit – Challenge accepted? 😉

Stehst du auch gerade ganz am Anfang, suchst Rückhalt, jemanden den du zu allen Fragen zu deinem Business Start ausquatschen kannst, der dir Rückhalt bietet und sein Wissen, Tipps, und Tricks mit dir teilt? Dann ist vielleicht mein 1:1 Mentoring für Virtuelle Assistenten etwas für dich etwas für dich und wir rocken deinen Turbostart gemeinsam!

Alles Liebe

Deine Nadine

Suchst du Rückhalt? Ich helfe dir bei deinem Start

Stehst du auch gerade ganz am Anfang, suchst Rückhalt, jemanden den du zu allen Fragen zu deinem Business Start ausquatschen kannst, der dir Rückhalt bietet und sein Wissen, Tipps, und Tricks mit dir teilt? 

Genau so habe ich mich auch gefühlt und ich verstehe dich so gut!

Dann ist vielleicht mein 1:1 Mentoring für Virtuelle Assistenten etwas für dich etwas für dich und wir rocken deinen Turbostart gemeinsam!

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Ines
1 Jahr zuvor

Liebe Nadine,
gerade vor einer halben Stunde habe ich deine Webseite über Pinterest entdeckt und mir erst mal zwei deiner Artikel durchgelesen.

Ich muss dir sagen, dass deine ehrliche Art über deinen Start in die Selbständigkeit und Sichtbarkeit als Virtuelle Assistenz zu schreiben mich richtig berührt und etwas in mir auslöst. Ich bin zugleich gespannt darauf, selbst in den Prozess zu starten und auch (körperlich) an-gespannt 😅

Ich überlege auch schon lange hin und her, ein eigenes Online-Business zu starten, weil mich die Idee einer ortsunabhängigen und eigenständigen Tätigkeit total begeistert und fasziniert. Ich habe sogar beim Lesen dieses Artikels gedacht, dass mich vielleicht genau dieser Weg zu der Person machen könnte, die ich gerne sein möchte. Vielleicht eine Begeisterung und ein Strahlen zurück holen könnte, die schon länger verschüttet zu sein scheinen.

Ich bin definitiv auch ein „kleiner Angsthase“ und habe viel mit Selbstzweifeln und anderen limitierenden Gedanken zu tun. Ich denke meistens, dass ich nichts so richtig gut kann oder dass das, was ich kann, nicht viel wert ist.

Aber dein Artikel gibt mir gerade total viel Mut. Ich habe sogar ein, zwei Tränchen in den Augen, so sehr resonieren deine Worte in mir 🙂 also vielen lieben Dank für dein Engagement und deine Offenheit. Hier ist eine, der du damit hilfst! 🤗
Ganz liebe Grüße,
Ines 🙂